Die Wurzeln der Conca de Barberà gehen zurück auf das traditionsreiche Zisterzienserkloster von Poblet und den Templerorden. Die Weinkeller im Jugendstil, auch bekannt als Kathedralen des Weins, sind Teil des kulturellen Erbes dieser Anbauregion.
Durch den von Bergen umgebenen Landkreis fließt der Fluss Francolí. In der Region herrscht ein mediterranes Klima mit kontinentalen Einflüssen vor, die für Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sorgen. Das Kalkhältiger Terroir ist maßgeblich durch die Erosionskraft des Flusses geprägt.
Die Region Conca de Barberà ist, wie ihr Name („conca“) besagt, ein Becken, das aus geographischer und klimatologischer Sicht optimale Bedingungen für den Weinbau bietet. Ihre Weine zeichnen sich besonders durch ihre Frische aus. Die aus der einheimischen Rebsorte Trepat gekelterten Roséweine verleihen diesem Gebiet eine einzigartige Persönlichkeit.
Aus der Conca de Barberà stammt auch einer der prestigeträchtigsten Chardonnay-Weißweine. Die Rebsorten Muscat, Macabeu und Parellada ergeben sehr aussagekräftige und gleichzeitig leichte Weine. Die Rotweine aus Garnatxa und Ull de Llebre (Tempranillo) haben einen glatten und leichten Geschmack.

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